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Für Unternehmen

Es geht nicht um „die Alten“ oder „die Jungen“. Sondern darum, welches
Reichtum und welche Potzenziale Alte und Junge miteinander haben!

 

Intergenerationelle Kompetenz stellt eine zentrale Dimension im beruflichen Miteinander dar.

Während interkulturelle und intergeschlechtliche (gender) Kompetenzen inzwischen als selbstverständlich erachtet werden, ist es essenziell, das Erkennen und den Umgang mit unterschiedlich-generationellen Aspekten mit in unsere sozialen und beruflichen Kompetenzen einzubeziehen.

Die Realität und Situation unterschiedlicher Generationen basiert auf anderen Erfahrungen, Zeitgeschehnissen, Wertvorstellungen, Lebensumständen und resultiert in Wahrnehmungen, die andere Menschen, das Private und das Geschäftliche betreffen.

Eine intergenerationelle Sensibilisierung ermöglicht unter anderem

  • einen offenen und authentischen Umgang miteinander
  • den Zugang zum Wissen und den Erfahrungen des Gegenüber
  • den Transport von Wertschätzung, gegenseitiger Anerkennung
  • die gleichberechtigte Akzeptanz der Werte, Erfahrungen und Kompetenzen des Gegenüber
  • die Entstehung neuer Motivation, Kreativität und Innovation
  • persönliches Wachstum, gegenseitige Toleranz und Verständigung
  • die Möglichkeit, Unterschiede als Potenziale zu sehen, Wissen zusammenzulegen und Reibungsverluste zu mindern

Im Bereich der intergenerationellen Kompetenz bieten wir ein vielfältiges Bildungsangebot für alle Altersgruppen. Das Angebot beinhaltet intergenerationelle

  • Aus- und Weiterbildungsangebote
  • Seminare und Workshops
  • Kommunikation, Werkzeuge und Erfahrungsberichte
  • Beratung, Konfliktlösung- und Vermeidung
  • Begleitung und Coaching
  • Führungskräfte- und Mitarbeiterentwicklung
  • Kommunikation und Kompetenzentwicklung
  • Teamarbeit
  • Innovation
  • Mitarbeiterführung und -zufriedenheit

Hier werden Lebensrealitäten anderer Generationen erfasst: „wie ticken die jungen Leute“, „wie ticken ältere Semester“ sind Fragestellungen, auf die unsere intergenerationellen Angebote eine Antwort liefern.

Wir leiten und beraten Projekte mit Institutionen, um eine konkrete intergenerationelle Frage- oder Problemstellung zu adressieren und Lösungen zu erarbeiten. Die thematische Ausrichtung kann sowohl die Institution selbst, als auch daran beteilige Mitarbeiter, Kunden und Teilnehmer betreffen.

Beispiele für Institutionen: Unternehmen, Universitäten, Kliniken, Schulen, Senioreneinrichtungen, Verwaltung.

Beispiele für Fragestellungen:

  • Talente, Erfahrungen und Kompetenzen in intergenerationellen Teams ausschöpfen
  • Innovationspotenziale in intergenerationellen Teams freisetzen
  • Vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Ziel des Erfahrungsaustausches und Kompetenzvermittlung zwischen Alters- und Erfahrungsgruppen
  • Irritationen und Konflikte in intergenerationellen Arbeitsumfeldern verringern und managen (Management und Führung, Team, Kollegen, Kunden, Partner, Stakeholder)


Auszug aus unserem Portfolio:

2tägiges Seminar „Intergenerationelle Führungskompetenz“

 

Inhalte:

Vor dem Hintergrund von Generationen, Alter/n, Lebenswerk, Altersbilder und deren Wirkung im Berufsleben werden Kernfragen gemeinsam bearbeitet:

  • Was sind individuelle Motivationen, sich mit intergenerationeller Führungskompetenz zu befassen?
  • Wie sehen Altersvorbilder aus und womit identifizieren wir uns, was schreckt uns ab?
  • Was bedeutet Intergenerationelle Kompetenz im Rahmen der Führungskompetenz, Teamfähigkeit und Mitarbeiterentwicklung?

Auch Kommunikationsstile, Werte und Prioritäten, sowie Ressourcen, Potenziale, Stärken und Schwächen werden betrachtet.

Input: Ausgangslage in der Wirtschaft und in Betrieben, z.B. Fachkräftemangel, Stereotype und Herausforderungen im beruflichen Kontext sowie Potenziale intergenerationeller Arbeit. Stand der Wissenschaft und Forschung, insbesondere Psychologie, Unternehmenssoziologie, Gerontologie und der Hirnforschung.

Der Workshop beinhaltet eine wichtige, individuelle, und teilnehmerspezifische Komponente: Die Teilnehmer formulieren ihre eigene Fragestellung, die im Verlauf zu einem tragfähigen Lösungsansatz für eine Situation oder ein Problem ausgearbeitet wird.

Die Kernfragen sowie die teilnehmerspezifischen Herausforderungen werden im beruflichen Kontext beantwortet; empirisch als auch basierend auf neuesten Erkenntnissen aus der Mitarbeiterführung und –entwicklung, Unternehmenssoziologie, Psychologie, Gerontologie und Hirnforschung.

Werkzeuge: 

  • Kommunikation und Konfliktmanagement
  • Führung altersgemischter Teams
  • Steigerung der Teamleistung
  • Innovationspotenziale von Teams
  • Förderung und Erhaltung der Mitarbeiterzufriedenheit
  • Persönliches Lebenswerk als Transfermedium
  • Konkrete Ansatzpunkte für Lösungen und Weiterentwicklungen

 

Teilnehmerstimmen: 

“Ich bin positiv überrascht und super inspiriert. Das wird später noch viel nachwirken. Wahnsinn. Danke!” (weiblich/ 50 Jahre / März 2016)

“Sehr beeindruckend, sowohl für meinen Job als Führungskraft als auch für mich ganz persönlich. Ich schaue jetzt mit anderem Blickwinkel darauf. Das hat mir unglaublich viel Mut gemacht. Ich muss offen sein und keine Vorurteile haben, daran arbeite ich jetzt. Dann ist alles möglich.” (weiblich/ 57 Jahre / März 2016)

“Ich bin jetzt ziemlich geflashed. Ich fand es gut, sich zu öffnen, sehr gut, sehr verständlich, ich werde noch lange daran denken und es wird noch lange wirken.”  (männlich/ 27 Jahre / März 2016)

“Für mich war es viel Bestätigung und viele neue Aspekte, die eine große Rolle spielen. Hat mir sehr gut gefallen.“ (männlich/ 53 Jahre / März 2016)

 

 

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Unserer Services sind zugänglich für alle Alters- und Bildungsgruppen. Die Teilnahme erfordert keine besonderen Fachkenntnisse oder Expertenwissen.